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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Ein Theater für Jung und Alt nach dem gleichnamigen Film
Ab 12. November 2016 im Areal Neuland RUAG Altdorf

Flyer Vorverkauf

 

 

 

 

 

 

Spielplan

Samstag, 12. November 2016, 19:30 Uhr (Première)
Sonntag, 13. November 2016, 17:00 Uhr (Kinderaufführung)
Freitag, 18. November 2016, 19:30 Uhr
Samstag, 19. November 2016, 19:30 Uhr
Sonntag, 20. November 2016, 17:00 Uhr
Mittwoch, 23. November 2016, 19:30 Uhr
Freitag, 25. November 2016, 19:30 Uhr
Freitag, 18. November 2016, 19:30 Uhr
Samstag, 26. November 2016, 19:30 Uhr
Sonntag, 27. November 2016, 17:00 Uhr
Mittwoch, 30. November 2016, 19:30 Uhr

Freitag, 2. Dezember 2016, 19:30 Uhr
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 19:30 Uhr
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 17:00 Uhr (bei Bedarf)
Freitag, 9. Dezember 2016, 19:30 Uhr
Sonntag, 11. Dezember 2016, 17:00 Uhr
Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:30 Uhr (bei Bedarf)
Mittwoch, 14. Dezember 2016, 19:30 Uhr (bei Bedarf)
Freitag, 16. Dezember 2016, 19:30 Uhr
Samstag, 17. Dezember 2016, 19:30 Uhr (Dernière)
Ticket-Vorverkauf

Die Spielergemeinschaft

Spielort

Areal Neuland RUAG, 6460 Altdorf

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Tausende von Kindern und Jugendlichen verfolgen seit über 40 Jahren um die Weihnachtszeit herum den rührenden Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Die Geschichte der herrschsüchtigen und ungerechten Stiefmutter, das erniedrigende Schicksal von Aschenbrödel auf dem Gutshof, die wundermächtigen drei Haselnüsse und die glückliche Hochzeit Aschenbrödels mit dem Prinzen führen zu den tiefsten Quellen der menschlichen Sehnsucht: Die Liebe allein befreit den Menschen aus dem Gefängnis von Gier und Hass.

Es ist eine faszinierende Herausforderung, den Film in ein Theater- und Musikstück umzuschreiben. Zwar spricht man in diesem Stück in “klassischem Ürnertytsch“ und schafft damit Vertrautheit. Die Thematik ist jedoch unabhängig von Ort und Zeit, weshalb man Märchen nicht oder eben nur sehr sparsam in die aktuelle Urnerlandschaft übertragen kann. “Ingoldau  ist Welt. Seine Bewohner ist Menschheit“ schreibt Meinrad Inglin in seinem Roman Welt in Ingoldau. “Märchen sind Welt und seine Bewohner sind Menschheit“ könnte man daher in Anlehnung an Inglin sagen.

Das Stück nach den Vorlagen des DDR/CSSR-Films unter der Regie von Vaclav Vorlicek aus dem Jahre 1973 ist daher nicht nur eine Weihnachtsbescherung für Kinder, sondern auch für Erwachsene: Der Theologe und Psychotherapeut Eugen Drewemann definiert Märchen als Wegweiser für die Seele. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Märchengeschichte sprachlich so zu gestalten, dass sie, wenn auch eng angelehnt an den Film, uns anregt, mittels des Märchens einen Platz in der Welt zu finden.

Dr. Josef Arnold-Luzzani

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